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NLX-Training - die Form folgt der Funktion

Die Form folgt der Funktion. Bei NLX heißt das, den gesamten Körper herauszufordern, ein nächstes Level in der körperlichen Leistungsfähigkeit zu erreichen. Mutter Natur hat uns zwei Arme, zwei Beine, einen Torso und unser Gehirn mit auf den Weg gegeben. Und nicht getrennt voneinander: sondern an einem Stück: „One Piece“.

Unser Körper ist aus einem Guss und genauso behandeln wir ihn: Vielseitige Ganzkörperübungen fordern Kraft, Ausdauer, Koordination und Körperbewusstsein von der Sohle bis zum Scheitel.

Bei uns gibt es keine isolierten Bizeps-Curls und keine Kabelmaschinen, keine Discomucke und keine Proteinriegel aus der Raumfahrt. Wer NLX trainiert denkt so einfach aber effektiv wie möglich, zieht Traktor-Reifen, hämmert mit dem Vorschlaghammer und hebt Sandsäcke über den Kopf, isst Salat und trinkt selbstgemixte Smoothies. Wir arbeiten mit Kettlebells, tragen Baumstämme oder quälen uns beim Tauziehen über den Platz. Unsere Geräte folgen der Maxime „Low Tech - High Effect“. Einfache aber hochwirksame Trainingstools, die auch noch Spaß machen.

Wir trainieren wofür unser Körper Millionen von Jahren der Evolution ausgefeilt wurde: Heben, Drücken, Ziehen, Klettern, Rennen und Springen durch den freien Raum: Den Körper bewegen, abgefahrene Objekte bewegen und das alles an der frischen Luft.

So ist NLX entstanden und das waren unsere Vorbilder

Konzeptionell waren wir zu Beginn sehr inspiriert von Greg Glassmans ersten Crossfit Journals, in denen er seine neuartige Sicht über Training darlegte. Er war Turner und machte sich systematische Gedanken über hochintensives vielseitiges und funktionelles Training. Er nutzte schon sehr bald nach Ihrer Entwicklung die Tabata Protokolle (von Dr. Izumi Tabata einem Sportwissenschaftler aus Japan). HIT-Protokolle waren vorher im Kraftsport bereits bekannt. Glassman kombinierte bereits bekannte Elemente zu einem Trainingssystem - Crossfit. Auch uns haben diese Gedanken inspiriert und weitergebracht.

Später wurden wir inspiriert von Trainern wie Brooks Kubik der sein Training mit Fässern, Sandsäcken und Baumstämmen gestaltete. (Brooks Kubik: Bags & Barrels). Mit Mike Mahler, Steve Cotter und Pavel Tsatsouline beschäftigten wir uns zum Thema Kettlebells und schließlich beschäftigten wir uns mit Indian Clubs und Clubbells und Richard Maguire, Rocannon MacGregor (besser bekannt als „the zenkahuna“). Auch die Programme SealFit inspirierten uns zu unserem Format Aqua Endurance und Scott Sonnon (TacFit) schließlich brachte uns zu der Idee des ganzheitlichtlichen funktionalen Trainings mit Körpergewichtsübungen und Clubbells. Nicht zuletzt war Dominik Feischl aus Österreich ein Inspiration für uns, wieder mehr die Natur ins Training einzubeziehen und eine „neue Form“ des Boot Camps zu entwickeln. Hier ließen wir uns auch vom Projekt „GoRuck“ inspirieren. All diese Einflüsse versuchten wir an unsere Rahmenbedingungen und unsere Teilnehmer anzupassen und so zu verändern, wie sie für uns Sinn ergaben. So ist unser Training entstanden. Außer diesen großen Namen und Einflüssen gab es natürlich noch viele andere mehr, große Namen und einzelne Gespräche mit Trainer Kollegen und Freunden, über die wir Dir gerne erzählen, wenn Du eine Fortbildung bei uns machst oder an einem unserer „Kamingespräche“ vorbeikommst.